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Allgemein
Die Pulssequenzen dienen dazu messbare 2D-Bilder entstehen zu lassen. Mit ihnen kann festgelegt und präzise lokalisiert werden, welche Gewebeteile untersucht werden sollen.
Die drei häufig verwendeten Typen in der Diagnostik sind
- die Spin – Echo Sequenz
- die Gradienten – Echo Sequenz
- und die Inversion Recovery Sequenz
Die Auswahl der Pulssequenzen wird vorgegeben von:
- der Inhomogenität des magnetfeldes
- vom zu untersuchenden Material ( Gewebe),
Magnetisierungseigenschaften der Probe
- der chemischen Umgebung der Probe
Ein "Mangel", der aus diesen Eigenschaften sich begründet ist der, das bei mehreren Messungen die Signalstärke stark abfällt, somit unterschiedliche Gewebe nicht mehr klar differenziert und kontrastiert werden können. Um das zu beheben können verschieden Messungen mit verschiedenen Impulsfolgen benutzt werden. (a) Messungen mit kurzer Wiederholzeit TR im Vergleich zur Relaxation T1; mit langer Wiederholzeit TR oder mit einer zu TR vergleichbaren Wiederholzeit.
(a) Spin – Echo Sequenz – vergleichbare Wiederholzeit: TR > T1
(b) Gradienten – Echo Sequenz - kurze Wiederholzeit: TR < T1
(c) Inversion Recovery Sequenz - lange Wiederholzeit: TR > T1
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